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Das Team
 

Davide Brocchi

Referent Flying Workshops
Davide Brocchi, Referent "Flying Workshops" (*1969, Rimini/Italien) lebt in Köln und wanderte 1992 nach Deutschland ein. Er studierte Sozial- und Politikwissenschaften sowie Philosophie und Psychologie.
Die beruflichen Schwerpunkte von Davide Brocchi sind drei. Als Dipl.-Sozialwissenschaftler leitet er ein Projektseminar zur „kulturellen Dimension der Nachhaltigkeit" an der Universität Lüneburg. Gleichzeitig übt er verschiedene Tätigkeiten im Bereich Migrationspolitik und interkulturelle Kommunikation. Als Referent der italienischen Migrantengemeinschaft im Rheinland (Com.It.Es.) leitet er Projekte im Feld der schulischen und beruflichen Bildung, die die Integration dieser Community fördern. 2007 war Brocchi für das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft in Bonn tätig und nahm an dem Mentee-Programm zur »kulturellen Vielfalt« der Deutschen UNESCO-Kommission teil.  Im Rahmen des Bundesprogramms Xenos leitete Davide Brocchi im Jahr 2006 neun Workshops zur »interkulturellen Kompetenz« für Mitarbeiter der Deutschen Bahn.
Der letzte berufliche Schwerpunkt betrifft die Konzeption und Organisation von Kulturveranstaltungen sowie die Gruppen- und Netzwerkarbeit. Als Eventmanager war er drei Jahre lang am Europäischen Medieninstitut, Düsseldorf, und in der Zentralabteilung Event & Messen der Deutschen Telekom, Bonn, tätig. Seit 2002 hat er mehrere Kunst- und Kulturprojekte konzipiert und geleitet. Bis 2004 koordinierte er das bundesweite Netzwerk Kulturattac in der NGO Attac Deutschland. Seit 2006 betreut er die Plattform Cultura21, die ca. 100 Soziologen, Kulturwissenschaftler, Journalisten und Künstler aus verschiedenen Ländern vernetzt.

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Sowie das Gleichgewicht eines Ökosystems auf der biologischen Vielfalt basiert, so ist die kulturelle Vielfalt eine wichtige Säule der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft. An den Grenzen zwischen Weltbildern und Denkweisen ist die Kommunikation am spannendsten, aber auch am schwierigsten. Hier kann nur wenig als »selbstverständlich« betrachtet werden. Die Auseinandersetzung mit dem Fremden erfordert eine Auseinandersetzung mit sich selbst. Als erfahrener Grenzgänger unterstütze ich gerne Menschen und Institutionen, die sich dieser Herausforderung stellen.